Elterninformation zur Einschulung

Hier finden Sie unsere Broschüre mit allen wichtigen Informationen zum Schulstart an der Bergwinkel-Grundschule.

Kriterien für eine ausgewogene Klassenbildung

Die Klassenbildung ist erst kurz vor den Sommerferien möglich.
Es gibt dabei viele Dinge zu beachten: z.B.:

  • Ähnlich große Klassen
  • Ähnliche Verteilung Jungen-Mädchen pro Klasse

  • Gleicher Schulweg = Alltagsbewältigung
    • Sicherheitsaspekt: Ich kann mit einem anderen Kind laufen, ich muss nicht alleine gehen!
    • Laufbus (mehrere Kinder laufen gemeinsam) = sozialer Aspekt
    • Hausaufgabenpaten: Jemand aus der Nachbarschaft bringt die Hausaufgaben, wenn das Kind krank ist.
    • Aber: wenn sehr viele Kinder aus einem Wohngebiet eingeschult werden, dann ist es oft nötig zu teilen.

  • Ein paar Kinder aus dem gleichen Kindergarten, aber nicht alle Kinder aus dem Kindergarten können in eine Klasse kommen

  • Mischung der Sprachen – Wir wollen alle Kinder integrieren

  • Rückmeldungen aus Kindergärten, von Kennenlerntagen, von der Amtsärztin
    • Immer mehr Kinder mit herausforderndem Verhalten / sozial-emotionalen Schwierigkeiten – sollen auf alle Klassen verteilt werden

  • Wünsche der Kinder / Eltern
    • Jeder hat die Gelegenheit, bei der Schulanmeldung einen künftigen Erstklässler zu nennen, der in unmittelbarer Nachbarschaft wohnt, so dass die Kinder gemeinsam zur Schule gehen können.
    • Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir nur auf einen Wunsch, der auf Gegenseitigkeit beruht, Rücksicht nehmen können.
    • Andere Wünsche können wir nicht immer umsetzen.

Unser Ziel ist, ausgewogene Klassen zu bilden, in denen sich alle Kinder wohlfühlen und gut lernen können. Jedes Kind wird bei der Einschulung schon mindestens ein anderes Kind kennen. Es erhält aber auch die Chance, neue Freunde zu finden.

Wichtig ist, dass Sie, liebe Eltern, Ihrem Kind nicht versprechen, mit dem besten Freund oder der besten Freundin in eine Klasse zu kommen. Sollten wir diesen Wunsch aus unterschiedlichen pädagogischen bzw. organisatorischen Gründen nicht erfüllen können, wäre die Enttäuschung bei Ihrem Kind sicher zunächst sehr groß. Wir bitten Sie daher, Ihrem Kind vielmehr den „Rücken zu stärken“, falls es nicht mit dem besten Freund oder der besten Freundin eine Klasse besuchen wird. Die Erfahrung zeigt uns, dass sich innerhalb der ersten Schulwochen neue Freundschaften finden.